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Sesam für die orientalische Küche

Ursprünglich war Sesam in Teilen Indiens und Afrikas heimisch. Doch heute wird Sesam weltweit in tropischen und subtropischen Gebieten weltweit angebaut.

 In der heutigen modernen Küche sind die Samen, das Öl und die Wurzel der Sesampflanze nicht mehr weg zu denken. Besonders für therapeutische und kulinarische Zwecke wird der Sesam verwendet.

Während die ölreichen Samen der Sesampflanze zu Sesamöl verarbeitet werden, dienen die ganzen Samen, welche meist geröstet sind, zum Verfeinern von Backwaren und zum Würzen von Speisen.

Auch als pharmazeutisches Heilmittel ist der Sesam Samen zu verwenden. So gewinnt man durch Kaltpressung ein fettes Öl mit ca. 40% Ölsäure und ca. 40% Linolsäure, ferner Palmitinsäure, Stearinsäure, Lignane, Sesamin, Sesamolin, Steole und Vitamin E. Ferner nutzt man Sesamöl auch als Salbe.

Sesamsamen gibt es in den Sorten weiß und schwarz. Hochwertiger ist aber der schwarze Sesamsamen der noch nussiger als der weiße Sesamsamen schmeckt. Wenn der Sesam geröstet wird, verstärkt sich sein Geschmack enorm.

Der Sesam eignet sich als Backzutat, zu Fleisch- und Fischgerichten und besonders zu asiatischen Gerichten.